Lösung
Brandwiderstandsprüfung von Modulbauplatten
Bewertung der Brandschutzeigenschaften von Stahlfaserbeton-Platten für volumetrische 3D-Modulbausysteme.
Die Herausforderung
Brandsicherheit ist ein entscheidendes Thema für Gebäude, besonders mit dem Aufstieg des Modulbaus, der Materialien erfordert, die Leichtigkeit mit mechanischer Leistung und Stabilität verbinden. Diese vorgefertigten Systeme verwenden dünnwandige Platten—nur 5 cm für Wände und 7 cm für Decken—die dennoch Brandwiderstand-, Dämmungs- und Luftdichtheitsstandards erfüllen müssen. Das Verständnis, wie Stahlfaserbeton-Platten unter Brandbedingungen funktionieren, ist essentiell für die Bauordnungskonformität.
Die Lösung
Diese experimentelle Studie untersuchte 3D-Modulzellen, die aus thermisch und akustisch vorisolierten SFRC-Platten zusammengesetzt wurden. Der Beton enthielt 80 kg/m³ Stahlfasern und 0,3 kg/m³ Polypropylenfasern. Der GrindoSonic MK7 ermöglichte die Messung des verbleibenden Elastizitätsmoduls nach Brandexposition und lieferte eine zerstörungsfreie Bewertung des thermischen Schadensausmaßes und der Degradation mechanischer Eigenschaften in den Platten.
Ergebnisse
Brandprüfungen im Originalmaßstab bestätigten, dass die dünnen SFRC-Strukturen Brandwiderstand-, Dämmungs- und Luftdichtheitsstandards erfüllen. Die Zugabe von Polypropylenfasern verhindert effektiv das Absplittern des Betons und erreicht den erforderlichen 30-Minuten-Brandwiderstand. Das hohe Volumen an Stahlfasern bietet Duktilität und erhält die strukturelle Integrität trotz Abplatzungstiefen von 35–50 mm in einigen Bereichen. Diese Forschung zeigt, dass das Modulsystem die Brandschutzanforderungen für strukturelle Stabilität im eingeschossigen Bau erfüllt.
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